Authentisch Sein und Führen erzeugt keinen Stress

warum anstrengend, wenn es auch einfacher geht?

Warum anstrengend, wenn es auch einfacher geht? Präsenz, Erfolg kommt in Leichtigkeit, wenn er aus der eigenen Mitte in Authentizität erwächst.

Wie viele Menschen meinen, in einer bestimmten Art und Weise im Mittelpunkt stehen zu müssen Immense Kraftakte werden geleistet, damit dieses auch passiert und vorhält. Auch beim Thema Führung wird oft verkannt, dass wahre Präsenz, Charisma und gelungene Führung wenig mit dem Äußeren und bestimmten Verhaltensweisen zu tun hat, sondern mit dem inneren Sein. Leider scheuen viele den Weg in die eigene Persönlichkeit. So werden viele Maßnahmen zur Ablaufoptimierung, Trainings und Schulungen durchgeführt, Investitionen in die eigene Persönlichkeitsentwicklung werden sowohl bei Unternehmen als auch bei Privatpersonen eher vernachlässigt. Es ist wie bei einem Haus: stimmt das Fundament nicht, kann der Aufbau noch so schön sein, das ganze Gebäude ist auf Dauer nicht tragend und es entsteht Stress. Der nicht sein müßte, wenn an der richtigen Stelle angesetzt werden würde.

In der heutigen Zeit der stetig neuen Herausforderungen und des Wandels bedarf es mehr denn je einer neuer Form der Führung, die sowohl klar aber auch flexibel auf die neuen Bedingungen reagiert, aber auch gestaltet.
Eine Führungspersönlichkeit hat Zugang zu seiner eigenen Authentizität, die die Mitarbeiter motivieren und entsprechend deren Fähigkeiten einsetzen und fördern kann. Es können sowohl Grenzen gesetzt, Spielräume gegeben als auch Entscheidungen entlang einer Vision klar gefällt werden.

Die Entwicklung einer Führungspersönlichkeit ist demnach weniger die Vermittlung von bestimmten Techniken, sondern die Unterstützung in der Persönlichkeitsentwicklung, die die kommunikativen, kreativen und selbst stärkenden Fähigkeiten entwickelt und fördert.

Was macht also eine gute Führung aus?
Eine gute Führung bestehtTango, das Spiel mit Führen und Folgen

• in der Klarheit in dem Wissen worum es geht und wohin es gehen soll, die Richtung nicht aus dem Auge zu verlieren und fokussiert effektiv daran arbeiten zu können,
• in der Entschiedenheit, die nötigen Schritte, gegebenenfalls auch gegen Widerstände zu tun, Impulse zeitnah zu setzen und zu verfolgen zu können,
• in dem Kontakt mit sich, dem Gegenüber und den Gegebenheiten, um den Zugang zu der größtmöglichen Bandbreite an Informationen auf den unterschiedlichen Ebenen (kognitives, emotionales und intuitives Verstehen)zu haben
• und der Souveränität und Gelassenheit den richtigen Zeitpunkt zu wählen, Freiräume zu geben und zu gestalten.

Wer führen kann,
• kann sich selbst achtsam wahrnehmen,
• sich in den Anderen einfühlen,
• den Blick auf das Gesamte und das Ziel im Auge behalten
• sich und den Prozess reflektieren, um bewusst steuern zu können.

Führen umfasst alle Ebenen unseres Seins:
• körperliche Präsenz,
• emotionales Engagement und Motivation
• und das Wissen um grundlegende Prinzipien.

Sind alle Bereiche im Einklang, geschieht Führung leicht(er) und mühelos. Charisma ist erlernbar.

Entspannt in eine ruhige Nacht und in einen neuen Tag

Es war einmal: die laue Sommernacht mit den Gedanken treiben lassen…

Es wird eher dunkel, nichts mehr mit lange in der Nacht entspannt noch im Straßenkaffee oder Badesee sitzen. Und, was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Abend? Bitte noch nicht das ganze Winterprogramm, bis wir todmüde aber gleichzeitig aufgekratzt ins Bett fallen.

Aber vielleicht sich am Abend 5 Minuten Zeit nehmen, sein eigenes Tages- Erntedankfest zu feiern. schöne Gedanken auf Papier schafft Gelassenheit und Sicherheit(incl eines Nascherls- gehört zum Erntedank dazu (Das Lecithin in Schokolade ist übrigens ein Nervenguttuer)) Was ist gut gelaufen, welche Stärke habe ich heute gezeigt? Wofür kann ich ein „Danke“ sagen? Gerne auch aufschreiben! Ein Platz an vielleicht offenen Fenster kann beides geben: Weite und Wärme. Zugegeben, manchmal schaue ich abends gern noch einen schönen Film zum Abspannen, aber warum nicht sich selbst einen schönen Film in 5 Minuten schreiben und anschauen? Fokussiert den Blick auf „positive“ Dinge, schafft Erleichterung und entstresst. Ein netter Nebeneffekt: neben der Steigerung des Selbstwertgefühles kann sich so mehr Gelassenheit für den Alltag einstellen.

Komm und bleib in Fluss

Wasser bedeutet Leben innen wie außen…

Im Sommer war das ja nicht so wirklich ein Problem:
Genügend trinken Selters, Alsterwasser, Hugo, Schorle… kühl, prickelnd…
Kräfte, Gedanken, Zellen und Energie fließen lassen.

Aber jetzt bei dem Wetter?Sonne, warm, ein prickelndes Getränk - und wenns es nicht so warm ist?
Für Glühwein und Gewürztee ist es irgendwie noch zu früh, kaltes Mineralwasser. dafür zu kalt. Und ständig Kräutertee ist für mich persönlich auch nicht der Hit.

Was denn nun? Lieber gar nichts, oder nur wenn ich Durst habe trinken? Der Körper besteht aus mind. 78% Wasser und verliert 2-3 Liter pro Tag durch Ausdünstungen und Ausschleusung von Giften. Und ein Schlauchboot mit kaum Luft drin kann nicht wirklich schnell und sicher schwimmen. Kein Wunder, dass wir dann schneller kalt und müde/unkonzentriert uns fühlen. Na ja, und der nächste Schnupfen….

Es klingt fast ein bisschen zu einfach. Unser Gehirn besteht zu etwa 80 Prozent aus Wasser. Deshalb hängt unsere Denkleistung stark vom ausgewogenen Wasserhaushalt ab. Dehydrierung führt zu Unaufmerksamkeit und geringerer Informationsaufnahme. Wenn man Durst verspürt, liegt bereits eine Unterversorgung im Körper vor. Also: auch jetzt regelmäßig trinken. Ein Tipp, einfach heißes Wasser mit geraspeltem Ingwer macht warm und fördert den Stoffwechsel 🙂

Und: nicht nur  Wasser fördert unsere Konzentration, sonden auch Vit B6+12 und genügend Omega3Fettsäuren (ist in Fisch und best. Ölen), Antioxidantien schützen vor dem Stress vorm und durch den Bildschirm. “Tu Dir was Gutes, damit Dir Gutes widerfährt”.

 

 

Mit Kraft und Schwung durch den Herbst

Kraft tanken im Herbst

Ein Rest von Wachsen und reifen, aber jetzt die Ernte einfahren – und genießen.
Altweibersommer
Wie erleben wir den Herbst- meist doch als Zwischenstadium zwischen Sommer und der dunklen Jahreszeit. Wenn’s schön ist: au ja, noch ein Rest Sommer, aber es stimmt ja nicht weil es Abend schon kalt ist…

Oh je, wieder ein Sommer vorbei. Stress, Wehmut, genervt, weil der Sommer ja auch nicht das war, was er sollte. Anfang der ewig langen dunklen Jahreszeit?

Was wäre, wenn wir schauen: Zeit des  Erntedanks, des Oktoberfestes (im September).

Der Herbst in seiner Fülle

reiche Ernte unserer Bemühungen sollten gefeiert werden “Erntedankfest” als Kraftquelle für kommende Zeiten

Aus diesen Monaten etwas Eigenes machten: Zeit der eigenen Ernte? Egal, ob manche Projekte noch nicht fertig sind, oder noch andere anstehen.

Was ist reif für die Ernte, was können wir feiern? Welche Früchte hat das Jahr bisher geliefert? Die Sprache ist schön bildhaft, setzen wir doch diese Bilder in unseren Berufs- Alltag um, treten aus dem Hamsterrad heraus und gönnen uns etwas Genuss!

Finden wir Symbole, Gegenstände für das, was wir positives einfahren oder eingefahren haben… (ein schön dekorierter Kontoauszug, ein das Herz erfrischendes Testimonial, genossen mit köstlichem Pflaumenkuchen)

Seien Sie kreativ, gestalten Sie mit allen Sinnen. Und zur stetigen Freude passt dazu ein exponentierter Platz im Büro.

Diese und ähnliche Themen werden Inhalt bei meinem Oktober-Wandercoachings an der Elbe sein. Kommen Sie mit!