Ständig unter Strom

Gerade in der Adventszeit, wenn die Häuser und Strassen mit Lichtern glänzen, ganz schnell noch so viel erledigt werden muß….

Was wäre, wenn die Lichter ausgingen?

Karusselll unseres Lebens. Ständig unter Strom.

Immer schneller dreht sich unser Karussell. Was wäre, wenn der Strom ausfiele, wie würden wir dann unser Leben gestalten?

Wie würde unser Leben hier aussehen, wenn

      wenn:

      über Tage oder mehrere Stunden der Strom ausfiele?

      Es nicht sicher wäre, wann das nächste Mal der Strom ausfiele?

      Wenn wir nur 2-3 Stunden am Tag Strom zur Verfügung hätten?

      Sicherlich (noch) unrealistisch, aber spannend mal darüber nach zu denken, wie wir unsere Schwerpunkte setzen würden, welche Lebensqualität wir darüber bekommen     könnten, auch jetzt schon – mit Strom.

 

Kommunikation ist Leben

können wir überhaupt noch miteinander reden?

Es ist gut, dass es Handys und Smartphones o.ä. gibt, so müssen sich Paare/Familien sich nicht gegenseitig anschweigen.

Reden ist silber, schweigen ist (gold) klick klick…

Wann haben wir mal zusammen gelacht, geredet, geschwiegen, gespürt, Verrücktes gemacht?

Vielleicht auch mal sich gegenseitig von den geheimen oder nicht ganz so geheimen Träumen und Wünsche erzählt. Welche Dinge im Leben will ich noch erleben, tun oder erreichen? Meine “Big Fife for Life”  Ein schöne Anregung dazu geben die Bücher von John Strelecky

Und, spannend ist, oft finden sich Wege, genau diese Herzenswünsche auch zu realisieren, wenn man sie mitteilt!

Licht ist Leben

Winterdepression? Das muß nicht sein.

An einem hellen Sonnentag strahlt das Licht mit einer Stärke von etwa 10.000 Lux – trübe Herbsttage gewähren uns dagegen nur eine Intensität von 2.000 Lux. Und die Lichtstärke von Wohnraum- oder Bürolampen beträgt gerade einmal zwischen 250 und 700 Lux. Durch diesen Mangel an Lichtstärke kommt es während des ganzen Tags zu einer vermehrten Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin und das aktivierende Hormon Serotonin wird nicht ausreichend gebildet. Das hat zur Folge, dass wir uns schlapp, lustlos oder sogar ein bisschen traurig oder gedämpft fühlen.

licht zum Leben, Sonne als Lebenselixier

Sonne und Licht als Grundlage unseres Lebens, Stoffwechsels und VitaminD-Produktion

Die beste Hilfe aus diesem Stimmungstief ist logischerweise helles Licht. Die erste Maßnahme ist hier: raus an die Luft! Wenn man sich in den Mittagsstunden täglich mindestens eine halbe Stunde im Freien aufhält, bekommt man selbst bei bedecktem Himmel erheblich mehr Lux als in künstlich beleuchteten Räumen.

Wenn wir das Gefühl haben, dass uns das nicht reicht, können wir über eine Lichttherapie nachdenken. Im Handel erhalten wir die Lichtlampen schon ab etwa 120 Euro. Oder auch Tages-Lichtbirnen, genannt Vollspektrum-Licht für etwas weniger. Am effektivsten ist es wenn man sich gleich in den Morgenstunden dem Licht aussetzt. Nehmen wir dazu einfach eine Lichtdusche von einer halben Stunde. Dabei müssen wir gar nicht unbedingt in die Lampe sehen. Wir können während dessen am Computer oder Schreibtisch arbeiten und versorgen unseren Organismus so ganz nebenbei mit dem fehlenden Licht.

Wichtig ist das Licht vor allen Dingen für die Bildung des Vitamins D, das für viel Organfunktionen notwendig ist und nicht nur gesundheitsfördernd, sondern auch den Alterungsprozess verlangsamen kann.

Näheres zu der Forschung und Infos von Dr. Jörg Spitz, Superhormon VitaminD

Natürlich kann es sinnvoll sein und helfen, sich mit zusätzlichem Vitamin D zu versorgen. Ich nutze es regelmäßig (in bestimmten, natürlichen synergetischen Zusammensetzungen, gerne gebe ich Infos), da ich ja nicht die ganze Zeit in meiner Wahlheimat die trüben Tage hier überbrücken kann 🙂

Gerne gebe ich dazu meine Erfahrungen und Tipps weiter.

Für mehr Licht in unserem Leben, innen wie außen

 

 

 

viel Zeit zum Leben

Schon wieder ist ein Jahr vorbei. Und, auch wenn es uns vielleicht ncht so wichtig ist: die Falten werden tiefer, wir erholen uns nicht mehr so gut, vielleicht auch die ersten “wehwehchen” sind nicht mehr zu übersehen. Wie gerne würde ich es weiterhin hinten an stellen, dass das Leben begrenzt ist, dass ich noch so viel vor habe in meinem Leben. Sicherlich ist es wichtig, sich öfters mal bewußt zu machen, dass wir nicht unbegrenz Zeit haben und diese zu kostbar ist, um sie zu ver-leben in Stress, in Fremdbestimmung und vielleicht Nichtigkeiten.

Was aber wäre, wenn uns doch mehr Zeit zum Leben schenken könnten?

Lebensfreude und Lebenslust

Erfülltes Leben in allen Bereichen als Sinn und Zweck unserer Existenz

Ewige Jugend – das ist ja ein Versprechen, was uns die Werbung immer wieder gibt und wo wir am Ende wissen, dass wohl kaum ein Produkt das tatsächlich halten kann. Was aber wäre, wenn so etwas doch möglich wäre? Wenn Virginia Woolfs Buch „Orlando“, was die Unsterblichkeit eines Menschen schildert, mehr Zukunftsvision denn Roman wäre?

Ich spreche hier nicht nur von glatter Haut und jugendlichem Aussehen, ich spreche über Gesundheit, Jugendlichkeit an den Organen! Dass die Haut (als größtes menschliches Organ) davon auch betroffen wäre, bleibt unbenommen.

Aber von vorn.

Im Rahmen einer Forschung, die 2009 zum Nobelpreis geführt hat, ist ein Naturstoff entdeckt worden, der studiengemäß auf der körperlichen Ebene die Organe verjüngen und das Leben um viele Jahre oder gar Jahrzehnte verlängern kann.

Dieses hat zu einem völlig neuen Zeitalter innerhalb der Gerontologie (Altersforschung) geführt. Während zuvor die Gerontologen damit beschäftigt waren, im Zuge des Anti-Agings nach Mitteln zu forschen, die das Altern verzögern, haben sie erstmals einen Stoff in ihren Laboren entdeckt, der nicht nur die Alterung bremst, sondern gleichzeitig eine echte Verjüngung herbeiführen kann – eine komplett neue Ausrichtung innerhalb der Gerontologie. Der Begriff “Re-Aging” wurde geboren!

Wie kann man das verstehen? Das gesamte Erbgut liegt beim Menschen in Form von 46 Chromosomen in den Zellen vor. An deren Enden befinden sich sogenannte Telomere, die wie Plastikkappen bei Schnürsenkeln die Chromosomen schützen. Sie bestehen aus einer Abfolge von DNA Sequenzwiederholungen, beim Menschen ist die Sequenz TTAGGTTAGG x 1000. Sie haben keine genetische Funktion. Bei der Zellteilung besteht die Gefahr, dass Erbinformationen verloren gehen. Teleomere schützen nun die Enden der Chromosomen und machen diese unangreifbar. Sie werden jedoch selbst bei jeder Zellteilung ein Stück verkürzt.

Nach einer bestimmten Anzahl von Zellteilungen sind die Telomere aufgebraucht. Menschliche Zellen sind daher auf ca. 50 bis 60 Zellteilungen begrenzt (Hayflick‘sches Limit). Anschließend teilt sich die Zelle nicht mehr, verliert ihre Funktion oder stirbt sogar ab.

Die Verkürzung der Telomere ist also an dem Alterungsprozess beteiligt.

Forscher haben nun herausgefunden (Nobelpreis 2009), dass ein Enzym namens Telomerase, die ursprüngliche Länge der Telomeren wieder herstellen kann. Einen Artikel aus dem „Focus“ schicke ich gerne bei Interesse mit.

Man hat herausgefunden, dass dieses Enzym Telomerase von der Tragantwurzel aktiviert werden kann. Die Tragantwurzel wird auch in der TCM (Traditionellen chinesischen Medizin) genutzt.

Inzwischen ist es wenigen Firmen weltweit auf unterschiedliche Weise gelungen, die Tragantwurzel so weiter zu verarbeiten, dass sie als Mittel zum Einnehmen die Telomerase aktiviert.

Das ein solches Produkt seinen Preis hat, ist klar. Ein Unternehmen vertreibt es in den USA mit großem Erfolg für rund 600$ im Monat und die Kunden reißen es Ihnen aus den Händen.

Ich würde Ihnen / Euch aber sicherlich nicht diese Nachricht schreiben, wenn ich nicht gleichzeitig noch eine andere Information hätte.

Aus gesicherter Quelle weiß ich, dass es noch ein Unternehmen gibt, welches ein extrem hochwertiges, rein natürliches Produkt für den Bruchteil dieses Preises jetzt ganz neu anbietet. Das ist eine Revolution im Bereich Gesundheit. Wir sprechen hier von höchster Wirksamkeit, ohne alle Nebenwirkungen.

Ich kann nur für mich sprechen., aber diese Aussicht hat mein Leben schon beflügelt. Nicht, um es weiter zu ver-schwenden, sondern mit mehr Schwung an meine Träume und deren Realisierung zu gehen. Das Buch Orlando habe ich noch mal aus dem Bücherregal geangelt. Sicherlich werde ich nicht das Geschlecht wechseln. Aber sicher ist auch, ich habe vor, sehr gesund sehr alt zu werden.

Wer ähnliches für sich wünscht, kann mich zu dem Thema gerne kontaktieren.

 

 

Authentisch Sein und Führen erzeugt keinen Stress

warum anstrengend, wenn es auch einfacher geht?

Warum anstrengend, wenn es auch einfacher geht? Präsenz, Erfolg kommt in Leichtigkeit, wenn er aus der eigenen Mitte in Authentizität erwächst.

Wie viele Menschen meinen, in einer bestimmten Art und Weise im Mittelpunkt stehen zu müssen Immense Kraftakte werden geleistet, damit dieses auch passiert und vorhält. Auch beim Thema Führung wird oft verkannt, dass wahre Präsenz, Charisma und gelungene Führung wenig mit dem Äußeren und bestimmten Verhaltensweisen zu tun hat, sondern mit dem inneren Sein. Leider scheuen viele den Weg in die eigene Persönlichkeit. So werden viele Maßnahmen zur Ablaufoptimierung, Trainings und Schulungen durchgeführt, Investitionen in die eigene Persönlichkeitsentwicklung werden sowohl bei Unternehmen als auch bei Privatpersonen eher vernachlässigt. Es ist wie bei einem Haus: stimmt das Fundament nicht, kann der Aufbau noch so schön sein, das ganze Gebäude ist auf Dauer nicht tragend und es entsteht Stress. Der nicht sein müßte, wenn an der richtigen Stelle angesetzt werden würde.

In der heutigen Zeit der stetig neuen Herausforderungen und des Wandels bedarf es mehr denn je einer neuer Form der Führung, die sowohl klar aber auch flexibel auf die neuen Bedingungen reagiert, aber auch gestaltet.
Eine Führungspersönlichkeit hat Zugang zu seiner eigenen Authentizität, die die Mitarbeiter motivieren und entsprechend deren Fähigkeiten einsetzen und fördern kann. Es können sowohl Grenzen gesetzt, Spielräume gegeben als auch Entscheidungen entlang einer Vision klar gefällt werden.

Die Entwicklung einer Führungspersönlichkeit ist demnach weniger die Vermittlung von bestimmten Techniken, sondern die Unterstützung in der Persönlichkeitsentwicklung, die die kommunikativen, kreativen und selbst stärkenden Fähigkeiten entwickelt und fördert.

Was macht also eine gute Führung aus?
Eine gute Führung bestehtTango, das Spiel mit Führen und Folgen

• in der Klarheit in dem Wissen worum es geht und wohin es gehen soll, die Richtung nicht aus dem Auge zu verlieren und fokussiert effektiv daran arbeiten zu können,
• in der Entschiedenheit, die nötigen Schritte, gegebenenfalls auch gegen Widerstände zu tun, Impulse zeitnah zu setzen und zu verfolgen zu können,
• in dem Kontakt mit sich, dem Gegenüber und den Gegebenheiten, um den Zugang zu der größtmöglichen Bandbreite an Informationen auf den unterschiedlichen Ebenen (kognitives, emotionales und intuitives Verstehen)zu haben
• und der Souveränität und Gelassenheit den richtigen Zeitpunkt zu wählen, Freiräume zu geben und zu gestalten.

Wer führen kann,
• kann sich selbst achtsam wahrnehmen,
• sich in den Anderen einfühlen,
• den Blick auf das Gesamte und das Ziel im Auge behalten
• sich und den Prozess reflektieren, um bewusst steuern zu können.

Führen umfasst alle Ebenen unseres Seins:
• körperliche Präsenz,
• emotionales Engagement und Motivation
• und das Wissen um grundlegende Prinzipien.

Sind alle Bereiche im Einklang, geschieht Führung leicht(er) und mühelos. Charisma ist erlernbar.

Entspannt in eine ruhige Nacht und in einen neuen Tag

Es war einmal: die laue Sommernacht mit den Gedanken treiben lassen…

Es wird eher dunkel, nichts mehr mit lange in der Nacht entspannt noch im Straßenkaffee oder Badesee sitzen. Und, was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Abend? Bitte noch nicht das ganze Winterprogramm, bis wir todmüde aber gleichzeitig aufgekratzt ins Bett fallen.

Aber vielleicht sich am Abend 5 Minuten Zeit nehmen, sein eigenes Tages- Erntedankfest zu feiern. schöne Gedanken auf Papier schafft Gelassenheit und Sicherheit(incl eines Nascherls- gehört zum Erntedank dazu (Das Lecithin in Schokolade ist übrigens ein Nervenguttuer)) Was ist gut gelaufen, welche Stärke habe ich heute gezeigt? Wofür kann ich ein „Danke“ sagen? Gerne auch aufschreiben! Ein Platz an vielleicht offenen Fenster kann beides geben: Weite und Wärme. Zugegeben, manchmal schaue ich abends gern noch einen schönen Film zum Abspannen, aber warum nicht sich selbst einen schönen Film in 5 Minuten schreiben und anschauen? Fokussiert den Blick auf „positive“ Dinge, schafft Erleichterung und entstresst. Ein netter Nebeneffekt: neben der Steigerung des Selbstwertgefühles kann sich so mehr Gelassenheit für den Alltag einstellen.

Komm und bleib in Fluss

Wasser bedeutet Leben innen wie außen…

Im Sommer war das ja nicht so wirklich ein Problem:
Genügend trinken Selters, Alsterwasser, Hugo, Schorle… kühl, prickelnd…
Kräfte, Gedanken, Zellen und Energie fließen lassen.

Aber jetzt bei dem Wetter?Sonne, warm, ein prickelndes Getränk - und wenns es nicht so warm ist?
Für Glühwein und Gewürztee ist es irgendwie noch zu früh, kaltes Mineralwasser. dafür zu kalt. Und ständig Kräutertee ist für mich persönlich auch nicht der Hit.

Was denn nun? Lieber gar nichts, oder nur wenn ich Durst habe trinken? Der Körper besteht aus mind. 78% Wasser und verliert 2-3 Liter pro Tag durch Ausdünstungen und Ausschleusung von Giften. Und ein Schlauchboot mit kaum Luft drin kann nicht wirklich schnell und sicher schwimmen. Kein Wunder, dass wir dann schneller kalt und müde/unkonzentriert uns fühlen. Na ja, und der nächste Schnupfen….

Es klingt fast ein bisschen zu einfach. Unser Gehirn besteht zu etwa 80 Prozent aus Wasser. Deshalb hängt unsere Denkleistung stark vom ausgewogenen Wasserhaushalt ab. Dehydrierung führt zu Unaufmerksamkeit und geringerer Informationsaufnahme. Wenn man Durst verspürt, liegt bereits eine Unterversorgung im Körper vor. Also: auch jetzt regelmäßig trinken. Ein Tipp, einfach heißes Wasser mit geraspeltem Ingwer macht warm und fördert den Stoffwechsel 🙂

Und: nicht nur  Wasser fördert unsere Konzentration, sonden auch Vit B6+12 und genügend Omega3Fettsäuren (ist in Fisch und best. Ölen), Antioxidantien schützen vor dem Stress vorm und durch den Bildschirm. “Tu Dir was Gutes, damit Dir Gutes widerfährt”.

 

 

Mit Kraft und Schwung durch den Herbst

Kraft tanken im Herbst

Ein Rest von Wachsen und reifen, aber jetzt die Ernte einfahren – und genießen.
Altweibersommer
Wie erleben wir den Herbst- meist doch als Zwischenstadium zwischen Sommer und der dunklen Jahreszeit. Wenn’s schön ist: au ja, noch ein Rest Sommer, aber es stimmt ja nicht weil es Abend schon kalt ist…

Oh je, wieder ein Sommer vorbei. Stress, Wehmut, genervt, weil der Sommer ja auch nicht das war, was er sollte. Anfang der ewig langen dunklen Jahreszeit?

Was wäre, wenn wir schauen: Zeit des  Erntedanks, des Oktoberfestes (im September).

Der Herbst in seiner Fülle

reiche Ernte unserer Bemühungen sollten gefeiert werden “Erntedankfest” als Kraftquelle für kommende Zeiten

Aus diesen Monaten etwas Eigenes machten: Zeit der eigenen Ernte? Egal, ob manche Projekte noch nicht fertig sind, oder noch andere anstehen.

Was ist reif für die Ernte, was können wir feiern? Welche Früchte hat das Jahr bisher geliefert? Die Sprache ist schön bildhaft, setzen wir doch diese Bilder in unseren Berufs- Alltag um, treten aus dem Hamsterrad heraus und gönnen uns etwas Genuss!

Finden wir Symbole, Gegenstände für das, was wir positives einfahren oder eingefahren haben… (ein schön dekorierter Kontoauszug, ein das Herz erfrischendes Testimonial, genossen mit köstlichem Pflaumenkuchen)

Seien Sie kreativ, gestalten Sie mit allen Sinnen. Und zur stetigen Freude passt dazu ein exponentierter Platz im Büro.

Diese und ähnliche Themen werden Inhalt bei meinem Oktober-Wandercoachings an der Elbe sein. Kommen Sie mit!