Der Tag 3, ein Tag an dem immer viel passiert, Dienstag, den 19.

Dienstag, den 19.

Der Tag 3

die "Messers Schneide"

die “Messers Schneide”, ein normaler Schulweg

Heute stehe ich vor einer Herausforderung:

Ausblick ins Figueral

Ausblick ins Figueral

mich und die anderen gut über „die Messers Schneide“ zu bringen. Franziska hilft dabei.

Anbau im Figueral

Anbau im Figueral

 

 

 

 

An sich ist der Weg bei normalem Wetter nicht gefährlich, aber steil, hoch und abfallend zu allen Seiten. Vorsicht ist gut, aber Angst kann einem ganz schön zu schaffen machen. Das habe ich selbst erlebt.

Maniokanbau

Maniokanbau

Freiluftstall

Freiluftstall in Figueral

Wir schaffen eine Atmosphäre der Vorfreude auf das Abenteuer und gelangen mit wunderbaren Eindrücken in das angrenzende Tal, das uns mit traumhaften Ausblicken, Ruhe und einer sorgfältig gepflegten Vegetation belohnt.

Auf dem Rückweg ins Haus treffen wir auf Touristengruppen, die mit den Minibussen durch die Gegend mit kleinen Pausen gekarrt werden. Nein, das ist echt nicht, das, was Reisen ausmacht. Viel sehen, wenig erfahren.

Dachterasse bei Kasita in Paul

Dachterasse bei Kasita in Paul

In der Sonne auf der Dachterrasse sprechen wir über die Erwartungen und Wünsche für Reise.

Beides, Berufliches aber auch Persönliches wird deutlich und mit großer Ehrlichkeit zusammen getragen. Ja, das wird klappen, auch das Herz ist beteiligt.

So sensibilisiert gehen wir zu Abendbrot. Ein Missverständnis droht die Stimmung zu stören, kann aber geklärt werden. Ja das passiert, wenn man so nahe an seinen Themen und Gefühlen ist. Das kenne ich und bin doppelt wachsam, auch wenn es nicht immer zu verhindern ist. Aber man kann damit für das persönliche Weiterkommen gut arbeiten. Wir haben ja noch viel Zeit miteinander.

Die innere Reise hat begonnen. Der Tag 3 eben.

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