Was ist Burnout?

Ich erkenne mich nicht wieder…
früher war ich doch so..
agil, belastbar, kreativ, voller Lebensfreude, gelassen, konnte mich an Vielem erfreuen..
und nun?
funktioniere ich nur noch – oder auch das nicht mehr.
Die Grenzen zwischen einer aktuellen Belastung, einer momentanen Erschöpfung, und einem Zustand, wo plötzlich gar nichts mehr geht sind fließend.
Irgendwie geht es doch noch.. weil es muß.
Ja, ich mache etwas für mich wenn….
Ja, das ist doch auch alles für mich, was ich da mache..
Ja, ich weiß…
Ja, das bekomme ich schon wieder hin…
die Liste ist endlos.
WIKIPEDIA beschreibt es ganz gut:
Ein Burnout-Syndrom (englisch (to) burn out: „ausbrennen“) bzw. Ausgebranntsein ist ein Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit. Es kann als Endzustand einer Entwicklungslinie bezeichnet werden, die mit idealistischer Begeisterung beginnt und über frustrierende Erlebnisse zu Desillusionierung und Apathie, psychosomatischen Erkrankungen und Depression oder Aggressivität und einer erhöhten Suchtgefährdung führt. Das Burnout-Syndrom ist international nicht als Krankheit anerkannt, sondern gilt als ein Problem der Lebensbewältigung. Es handelt sich um eine körperliche, emotionale und geistige Erschöpfung aufgrund beruflicher ( aber auch privater, anmerk. d. Verf.) Überlastung. Diese wird meist durch Stress ausgelöst, der aufgrund verminderter Belastbarkeit nicht bewältigt werden kann.

Dabei ähneln die Symptome ab einer bestimmten Phase sehr stark einer Depression, ohne dass im engeren Sinne davon gesprochen werden kann, da die Ursachen unterschidlich sind. Eine tiefe Erschöpfung kann jedoch auch eine depressive Phase auslösen, oder eine latente Depressive „Erkrankung“ wieder aufleben lassen. Dies ist insofern bedeutsam, da es je nachdem eine unterschiedliche Behandlung erfordert.