Komm und bleib in Fluss

Wasser bedeutet Leben innen wie außen…

Im Sommer war das ja nicht so wirklich ein Problem:
Genügend trinken Selters, Alsterwasser, Hugo, Schorle… kühl, prickelnd…
Kräfte, Gedanken, Zellen und Energie fließen lassen.

Aber jetzt bei dem Wetter?Sonne, warm, ein prickelndes Getränk - und wenns es nicht so warm ist?
Für Glühwein und Gewürztee ist es irgendwie noch zu früh, kaltes Mineralwasser. dafür zu kalt. Und ständig Kräutertee ist für mich persönlich auch nicht der Hit.

Was denn nun? Lieber gar nichts, oder nur wenn ich Durst habe trinken? Der Körper besteht aus mind. 78% Wasser und verliert 2-3 Liter pro Tag durch Ausdünstungen und Ausschleusung von Giften. Und ein Schlauchboot mit kaum Luft drin kann nicht wirklich schnell und sicher schwimmen. Kein Wunder, dass wir dann schneller kalt und müde/unkonzentriert uns fühlen. Na ja, und der nächste Schnupfen….

Es klingt fast ein bisschen zu einfach. Unser Gehirn besteht zu etwa 80 Prozent aus Wasser. Deshalb hängt unsere Denkleistung stark vom ausgewogenen Wasserhaushalt ab. Dehydrierung führt zu Unaufmerksamkeit und geringerer Informationsaufnahme. Wenn man Durst verspürt, liegt bereits eine Unterversorgung im Körper vor. Also: auch jetzt regelmäßig trinken. Ein Tipp, einfach heißes Wasser mit geraspeltem Ingwer macht warm und fördert den Stoffwechsel 🙂

Und: nicht nur  Wasser fördert unsere Konzentration, sonden auch Vit B6+12 und genügend Omega3Fettsäuren (ist in Fisch und best. Ölen), Antioxidantien schützen vor dem Stress vorm und durch den Bildschirm. “Tu Dir was Gutes, damit Dir Gutes widerfährt”.

 

 

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