klassische Musik beruhigt

Musik beeinflusst den Kreislauf, das Herz und die Stimmung. Das ist schon seit langem bekannt.

Ruhe durch Musik

Ruhe durch die richtige Musik

Doch nun wollten Forscher der Ruhr-Universität Bochum herausfinden, welche Musik besonders gut für medizinische Anwendungen geeignet ist und ob man Musik vor operativen Eingriffen als eine Art Prämedikation einsetzen kann. Für ihre Studie wählten die Wissenschaftler 372 Patienten aus, die kurz vor einem operativen Eingriff standen. Ein Teil von ihnen erhielt ein angstlösendes Beruhigungsmittel (Midazolam), der andere Teil hörte als Operationsvorbereitung Musik. Die Wirkung der beiden Maßnahmen wurde anhand eines Angst-Indexes ausgewertet.

Dabei zeigte sich, dass die mit Musik vorbehandelten Patienten sowohl vor als auch nach der Operation deutlich weniger Angst hatten als die Patienten aus der Medikamentengruppe.

Weitere Untersuchungen ergaben, dass unterschiedliche Musikrichtungen auch unterschiedliche Wirkungen haben. So reicht z. B. schon das 10 Sekunden lange Hören einer Bachkantate aus, um den Blutdruck und die Gefäßspannung längerfristig zu senken. Das Hören einer Beethoven-Symphonie habe diesen Effekt nicht. Anhand ihrer Testreihen fanden die Bochumer Forscher eine Art “Hitliste” von Musikarten, die sich günstig auf das Herz-Kreislauf-System auswirken. So erläuterte der Direktor der Kardiologischen Universitätsklinik der Ruhr-Universität: “Am günstigsten wirkt Bach, schwächer wirksam sind Mozart und Strauss”.

Die Schwingung machts

Jazz oder…

Schön zu wissen, dass wir duch die Musikwahl uns nebenbei bei der Arbeit unterstützen können. Denn in einem entspannten Zustand kann man einfach besser arbeiten.

Ein Gläschen in Ehren….

Lebenselixier (vergorener) TraubensaftDen Wert von Rotwein, bzw. das OPC in ihm, für unsere Gesundheit ist schon länger bekannt.
Dass er auch für weniger oder kein Hüftgold gut sein kann….
gefällt mir ganz gut…
Also OPC für gesund und schön – auch in den Wechseljahren (die die Männer bekanntlich ähnlich haben)
Viele Frauen nehmen durch die hormonelle Umstellung in den Wechseljahren zu und kämpfen ständig mit den Pfunden auf den Hüften. Dass es auch vom Alkoholkonsum abhängt, ob und wie viel Frauen in der Menopause zunehmen, zeigte jetzt eine große amerikanische Studie. Die “Women’s Health Initiative”-Studie wertete die Daten von 15.920 Frauen aus, die älter als 50 Jahre waren. Zu Beginn der Studie hatten die Frauen ein normales Gewicht. Der Beobachtungszeitraum betrug sieben Jahre.

Ein Drittel der beobachteten Frauen gab an, gar keinen Alkohol zu trinken. Das geringste Risiko für Übergewicht oder sogar Fettleibigkeit hatten nach der Auswertung der Forscher die Frauen, die regelmäßig Alkohol tranken. Ihr Risiko, fettleibig zu werden, war um 88 % geringer als bei den abstinenten Frauen. Die Mehrzahl der Frauen trank dabei wenig Alkohol, nur 17 % nahmen pro Tag mehr als 14g/d reinen Alkohol (z. B. in einem Glas Wein) zu sich.

Dieses Ergebnis erschien zu nächst ungewöhnlich, denn Alkohol liefert mit 7 kcal/g mehr Energie als Kohlenhydrate oder Eiweiß. Dieses vermeintliche Paradox lässt sich jedoch leicht erklären: Alkohol stellt die Gefäße weit, erwärmt den Körper und steigert dadurch den Energieverbrauch. Zusätzlich wird Alkohol über einen anderen Soffwechselweg (mikrosomal) abgebaut, wodurch weniger ATP benötigt wird.
(gefunden in Naturmedizin aktuell)

Also auch hier, die Dosierung machts, und

mit Genuß

lebt es sich einfach leichter.

 

Dass dieser Wirkstoff OPC vieles kann, dazu in einem weiteren Artikel. Nicht zuletzt wird er als das anti-Alterungs-Vitamin bezeichnet.

Wer vorab schon mehr wissen will:

http://www.amazon.de/Gesund-l%C3%A4nger-nat%C3%BCrliche-Vitalstoff-Jahrtausend/dp/3980674630

 

Komm und bleib in Fluss

Wasser bedeutet Leben innen wie außen…

Im Sommer war das ja nicht so wirklich ein Problem:
Genügend trinken Selters, Alsterwasser, Hugo, Schorle… kühl, prickelnd…
Kräfte, Gedanken, Zellen und Energie fließen lassen.

Aber jetzt bei dem Wetter?Sonne, warm, ein prickelndes Getränk - und wenns es nicht so warm ist?
Für Glühwein und Gewürztee ist es irgendwie noch zu früh, kaltes Mineralwasser. dafür zu kalt. Und ständig Kräutertee ist für mich persönlich auch nicht der Hit.

Was denn nun? Lieber gar nichts, oder nur wenn ich Durst habe trinken? Der Körper besteht aus mind. 78% Wasser und verliert 2-3 Liter pro Tag durch Ausdünstungen und Ausschleusung von Giften. Und ein Schlauchboot mit kaum Luft drin kann nicht wirklich schnell und sicher schwimmen. Kein Wunder, dass wir dann schneller kalt und müde/unkonzentriert uns fühlen. Na ja, und der nächste Schnupfen….

Es klingt fast ein bisschen zu einfach. Unser Gehirn besteht zu etwa 80 Prozent aus Wasser. Deshalb hängt unsere Denkleistung stark vom ausgewogenen Wasserhaushalt ab. Dehydrierung führt zu Unaufmerksamkeit und geringerer Informationsaufnahme. Wenn man Durst verspürt, liegt bereits eine Unterversorgung im Körper vor. Also: auch jetzt regelmäßig trinken. Ein Tipp, einfach heißes Wasser mit geraspeltem Ingwer macht warm und fördert den Stoffwechsel 🙂

Und: nicht nur  Wasser fördert unsere Konzentration, sonden auch Vit B6+12 und genügend Omega3Fettsäuren (ist in Fisch und best. Ölen), Antioxidantien schützen vor dem Stress vorm und durch den Bildschirm. “Tu Dir was Gutes, damit Dir Gutes widerfährt”.

 

 

Wie Körper und Psyche zusammenwirken: sauer macht nicht lustig

Heute schon laut geseufzt oder aufgestampft?

Wie wir Körper und Seele nicht nur in Belastungssituationen gesund halten können Teil1

Lieber mal öfters laut seufzen als ständig sauer sein, denn sauer sein macht sauer und krank.

„Sauer macht lustig“, das stimmt auch, wenn wir saures Obst essen, das im Körper basisch und damit Energie bringend wirkt. Aber was tun wir statt dessen in solchen Situationen? Wir gönnen uns Schokolade, beißen herzhaft in eine Currywurst oder spülen den Ärger  mit einem oder mehreren Gläsern Wein herunter. Die positive psychische Wirkung hält meist nur kurz an, längerfristig bringen diese oder ähnliche „Lebensmittel“ den ganzen Mineralstoffhalt und somit den Stoffwechsel des Körpers durcheinander. So gerät der Körper zusätzlich unter Stress, schüttet weitere Stresshormone aus, die wieder auf die Psyche und Nerven wirken. Ein Kreislauf wird in Gang gesetzt, der Energie raubt und schließlich nicht nur die Zellen, sondern auch die Organe zerstört. Nicht nur eine chronische Erschöpfung, sondern auch viele Krankheiten werden auf eine Übersäuerung des Körpers zurückgeführt.

Wenn Sie also unter Stress stehen, schützen Sie Ihre Psyche, lassen öfters mal Dampf ab, atmen Sie 4mal tief durch, oder anderes, was Ihnen gut tut. Bei der Ernährung achten Sie auf mit guter Ernährung den Körper in Stresszeiten besonders unterstützenIhren Zucker- und Fleisch/Milchkonsum sowie auf Zusatzstoffe, insbesondere Geschmacksverstärker wie Glutamat, denn diese wirken im Gehirn als Nervengift. Lieber einen (Obst) Salat als einen Hamburger. (In Scheiben geschnittene Karotten mit einer Prise Salz bestreut sind die besten „Bio-Chips“) Eine Nahrungsumstellung (viel Obst und Gemüse),Darmsanierungen oder natürliche (!) Mineralstoffpräparate können einer Übersäuerung entgegenwirken. Damit Sie in sauren Tagen nicht ver-sauern.

Wie Sie in Stresszeiten sich zusätzlich schützen können, erläutere ich beim nächsten Mal.