Wie Körper und Psyche zusammenwirken: sauer macht nicht lustig

Heute schon laut geseufzt oder aufgestampft?

Wie wir Körper und Seele nicht nur in Belastungssituationen gesund halten können Teil1

Lieber mal öfters laut seufzen als ständig sauer sein, denn sauer sein macht sauer und krank.

„Sauer macht lustig“, das stimmt auch, wenn wir saures Obst essen, das im Körper basisch und damit Energie bringend wirkt. Aber was tun wir statt dessen in solchen Situationen? Wir gönnen uns Schokolade, beißen herzhaft in eine Currywurst oder spülen den Ärger  mit einem oder mehreren Gläsern Wein herunter. Die positive psychische Wirkung hält meist nur kurz an, längerfristig bringen diese oder ähnliche „Lebensmittel“ den ganzen Mineralstoffhalt und somit den Stoffwechsel des Körpers durcheinander. So gerät der Körper zusätzlich unter Stress, schüttet weitere Stresshormone aus, die wieder auf die Psyche und Nerven wirken. Ein Kreislauf wird in Gang gesetzt, der Energie raubt und schließlich nicht nur die Zellen, sondern auch die Organe zerstört. Nicht nur eine chronische Erschöpfung, sondern auch viele Krankheiten werden auf eine Übersäuerung des Körpers zurückgeführt.

Wenn Sie also unter Stress stehen, schützen Sie Ihre Psyche, lassen öfters mal Dampf ab, atmen Sie 4mal tief durch, oder anderes, was Ihnen gut tut. Bei der Ernährung achten Sie auf mit guter Ernährung den Körper in Stresszeiten besonders unterstützenIhren Zucker- und Fleisch/Milchkonsum sowie auf Zusatzstoffe, insbesondere Geschmacksverstärker wie Glutamat, denn diese wirken im Gehirn als Nervengift. Lieber einen (Obst) Salat als einen Hamburger. (In Scheiben geschnittene Karotten mit einer Prise Salz bestreut sind die besten „Bio-Chips“) Eine Nahrungsumstellung (viel Obst und Gemüse),Darmsanierungen oder natürliche (!) Mineralstoffpräparate können einer Übersäuerung entgegenwirken. Damit Sie in sauren Tagen nicht ver-sauern.

Wie Sie in Stresszeiten sich zusätzlich schützen können, erläutere ich beim nächsten Mal.

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